Ihre Sachspenden bringen sie bitte: Sonntag, 10.4. oder Montag, 18.4. von 17 – 19 Uhr in den Florianisaal oder in das Pfarrbüro während der Öffnungszeiten: Di 17 – 19 Uhr und Mi, Do 9 – 12 Uhr.
Bitte nur neuwertige Gegenstände oder solche in gutem Zustand! Keine Möbel oder große Elektrogeräte!
Falls Sie eine Abholung für Sachspenden benötigen, dann können wir vielleicht helfen: tel. 01/505 50 60 (Pfarrbüro – Daniel).
Alle 14 Tage ist dienstags 10-17 Uhr unser „open house“ in der Blue-Box (rechter Teil unserer St.-Florian-Kirche) geöffnet: Für Jugendliche (warmes) Essen, Erste Hilfe, Schlafmöglichkeit, Möglichkeit zum da sein, offenes Ohr zum plaudern, sicherer Ort um sich auszuruhen,…
Dazu gibt’s im Streetwork Verteilen von Care Paketen (Essen und Getränke), sowie von Schlafsäcken und Decken, Organisation von Schlafplätzen, Sozialarbeit, offenes Ohr zum Plaudern, Erste Hilfe…, wie auch eine online-Beratung.
Eine gute Übersicht der Arbeit findet sich auf unserer St.-Florian-Homepage HIER
Dazu – ganz brisant: Spezialhilfe aufgrund der Ukraine-Flüchtlings-Situation – weitere Infos HIER
pilgrim-Weinstock jetzt im Hof der Pfarrgemeinde aufgestellt
Seit Anfang 2022 hat das internationale Bildungsnetzwerk „pilgrim“ Heimat in unserer Pfarre gefunden – Büro und Koo-Zentrale sind nunmehr im 2. Stock unseres St.-Florian-Hauses.
In der früheren Bürostätte, dem Don Bosco Haus, wuchs ein Weinstock, der durch unsere Bildungsinitiative jetzt im Hof des St.-Florian-Hauses seinen neuen Standort bekommen hat – danke an unseren Haustechniker Batan für’s Einsetzen.
„Ich hoffe, dass dieses lebendige Symbol zu einer besonderen gemeinsamen Beziehung führt“ schreibt pilgrim-Ehrenpräsident HR Johann Hisch seinen Zugang; „Geduld ist auf jeden Fall – für wen auch immer – angesagt…“
PILGRIM verknüpft unter dem Motto „Bewusst leben – Zukunft geben“ Bildung für Nachhaltige Entwicklung mit einer religiös-ethisch-philosophischen Bildungsdimension. Sie richtet den Blick auf eine nachhaltig gesicherte Zukunft durch Ermutigen zum verändernden Handeln und durch Stärken von Vertrauen in der Gegenwart. Durch den „anderen“ Blick auf die Wirklichkeit soll Motivation geschaffen werden, das eigene Handeln in Verantwortung und Respekt vor allem Lebendigen zu ändern. Spiritualität wird verstanden als die durch den gelehrten, gelebten und reflektierten Glauben gewonnene Sicht und die daraus gewonnene Haltung der Welt, des Sinns des Daseins und allem Lebendigen gegenüber.
Am: 20. März 2022, etwa ab 11 Uhr, im Florianisaal. Sie können die Suppe entweder gleich essen (2G-Kontrolle!) oder im Glas mitnehmen. Um ungefähr planen zu können ersuchen wir um Anmeldung zB. per mail an das Pfarrbüro St.Florian@zurFrohenBotschaft.at oder mit den in der Kirche aufgelegten Anmeldungen.
Fastensuppe am 20.3.2022 in St.Florian, Anmeldung (bitte bis 16.3.) Ich bestelle für mich/meine Famile: ________________________________(Name)
Ich will/Wir wollen die Suppe im Florianisaal essen O zum Mitnehmen im Glas O
An diesem Tag haben Sie auch noch die Möglichkeit, den neuen Pfarrgemeinderat und den Gemeindeausschuss St.Florian für die nächsten 5 Jahre zu wählen. Alles zur Wahl HIER
Das Thema Knoten wurde in einer sehr stimmigen Liturgie am Aschermittwoch abends in St. Florian für die Fastenzeit eingeführt.
Nicht nur das Aschenkreuz wurde gespendet, alle bekamen beim Kirchenausgang auch eine Schnur ausgehändigt mit der Empfehlung, sich Gedanken über das Thema zu machen, die Schnur knotend zu gestalten und sie am Karfreitag wieder mit in die Kirchen zu bringen. Vorher wurde das Thema meditativ erläutert:
Knoten können unlösbar erscheinen, sie können fesseln, können Leid verursachen, aber sie können auch zusammenhalten, können erinnern, können fesch sein, können Halt geben, Knoten sind also sehr vielfältig.
Den Abschluss der Liturgie fand draußen vor der Kirche bei der Mauer der Hoffnung statt. Die Mauer wurde dafür klimaschonend mit E-Bike und Lastenanhänger von St. Elisabeth nach St. Florian transportiert
Auch Passanten soll das Thema Knoten näher gebracht werden mit der Möglichkeit „sich anzuknoten“. Kommt, seht und knotet euch an!
Unsere Kirche hatte schon von Beginn (1963) an einen Altar, der nach dem Konzil als „Volksaltar“ verwendet werden konnte: Wo Volk und Priester (wie vom II. Vatikanischen Konzil vorgesehen) in großem Kreis um den Altar versammelt sein können. Beim Feiern um einen gemeinsamen Tisch hat sich bei der Liturgie gezeigt, dass Gott intensiver erfahrbar wird (anstatt gemeinsamer Ausrichtung nach Osten – und der Priester dabei mit dem Rücken zum Volk).
Mehr und mehr hat sich gezeigt („Kinderkrankheiten“ der neuen Altar-Gestaltung in den Konzilsjahren), dass der Altar bei uns zu weit weg vom Volk ist.
Rückblick:
Das gesamte Pfarrjahr 2017/18 war die Neu-Gestaltung unseres Hauptaltares Thema. Wir griffen auf den extra von Paul Leidinger für die „Jugendkirche“ gestalteten und uns bei Beendigung der Jugendkirche übergebenen Holzaltar zurück, dazu der stilgleiche Ambo – immer mehr zeigte sich, dass dieser „DER“ Altar für uns ist.
Und: Immer mehr gewann durch das gemeinsam-intensive Nachdenken und Nachspüren der Altar als solcher Bedeutung für uns: Es ist eben nicht irgendein Tisch, sondern Symbol Jesu Christi selbst, der Mitten unter uns wohnt und um den wir uns versammeln.
Nach langen Nachdenk-, Bildungs- und Gesprächsprozessen gab es Einigungen:
-) Der bisherige (Stein-)Altar wird ab sofort wie ein früher üblicher Hochaltar behandelt.
-) Der jetzige Ort des Altares (unter den Stufen des Stein-Altares) ist die ideale Situation
-) Der dazugehörige Ambo als „Ort der Verkündigung von Gottes Wort“ passt genau.
-) verschiedene Vorschläge der Neugestaltung sind gut, aber der jetzige Altar ist der für uns passende
-) Die Farbgebung muss noch geklärt werden – 3 Versionen (dunkelbraun, grau, natur) wurden probiert und diskutiert.
In einer breit diskutierten und dann am So, 7. 10. 2018 durchgeführten „Volksabstimmung“ im Zuge der 9:30-Uhr-Messe kam deutlich (51 zu 15 Stimmen) heraus, dass genau die vorgesehene Naturfarbe des Altares bleiben soll.
Darauf wurde der Rand des Podestes verkleidet und einzelne Details (Kabel, usw.) angepasst.
Danke an alle für die intensive Beteiligung durch lange Zeit!
Neue Kredenzen:
Eine Sache war noch offen: Als Kredenzen dienten alt-vorhandene Tische. Auch diese wurden jetzt – im Stil von Altar & Ambo – von Paul Leidinger neu gestaltet (und durch einen anonym verbleibenden Spender finanziert): Mitte Februar wurden 2 Kredenzen geliefert, die beim Eingang für Bibel (samt Kerze), sowie Brot und Wein aufgestellt wurden: Mit dem Wort Gottes zieht am Beginn des Wortgottesdienstes Christus selbst in seine Kirche ein – um zu uns zu sprechen; mit Brot & Wein tragen wir unser Leben und unsere Welt vertrauensvoll vor Gott und feiern, dass er mit diesen Gaben vor allem uns, seine Gemeinde, wandelt.
Und: Vor dem Ambo gibt es jetzt eine stilgleiche Ablage, wo das Lektionar sichtbar geöffnet „inthronisiert“ werden kann. All dies wurde am So, 20. 2. 2022 im Pfarrgemeinde-Gottesdienst gesegnet und erstmals „in Betrieb genommen“.
… Liturgie: Die Ausstattung unserer wunderschönen Kirche machen feierliche, „gottvolle & menschennahe“ (P.M. Zulehner) Feste möglich!
… da war heftig etwas los! Beim letzten Treffen war Rückblick und Würdigung angesagt.
Lisi Sponner hat alle Programmpunkte der letzten 5 Jahre im GA zusammen geschrieben, gemeinsam wurden sie nach Relevanz für uns bzw. für die pfarrgemeindliche Zukunft bewertet und besprochen (auch das, „worauf wir verzichten hätten können“) – eine Übersicht HIER: Die Fülle von Themen & Projekten ist beeindruckend; spannend, was sich in diesen 60 Monaten entwickelt hat. Nach konkreten Perspektiven auf Einzelthemen gab es ein gemütliches Abschlussfeiern. Darin wurde auch Erwin Jungwirth gedankt, der vor 40 (!) Jahren das erste Mal im PGR aktiv wurde – 30 volle Jahre war er PGR- bzw. GA-Mitglied: Vergelt’s Gott! Besonderer Dank ging auch an unsere GA-Leiterin Nadja Henrich, Schriftführerin Lisi Sponner und unser Gemeinde-Leitungs-Team (GLT-Flo) PAss Evi – Pfarrer Gerald – Sr. Johanna Aichhorn – Lisi Sponner – Nadja Henrich. Vergelt’s Gott an alle Engagierten dieser 5 Jahre!
Statistik der 5 Jahre (Danke an Lisi Sponner für die Zusammenstellung): 17 Mitglieder, 10,5 Tage gemeinsame Pfarr-Klausur, 30 Sitzungen GA (zusätzlich 54 GLT-Sitzungen), davon 6 Online-Sitzungen, 3.871 Minuten Sitzungsdauer; ca. 100 Seiten Protokoll
Konkretes: Übersicht über unseren Weg durch 5 Jahre HIER Rückblick Arbeitskreis Liturgie HIER Rückblick Caritasarbeit St. Florian HIER
Leider musste uns Rainer Dobiasch nach langer Krankheit verlassen . Eagal, ob als Messbesucher, Dudelsackpfeifer, Wallfahrer oder in anderem Zusammenhang, er wird uns immer in Erinnerung bleiben.
2G++ (geimpft/genesen + getestet + Maske) war heuer das Motto, um Sternsingen sicher zu machen. Leider war der Andrang der Sänger*innen sehr überschaubar, sodass Hausbesuche in St.Florian in diesem Jahr nicht möglich waren.