Ein Fest voller Licht: Erstkommunion in St. Florian
So, 31. 5. 2026 – 27 Kinder feiern ihre erste Begegnung mit Jesus
Die Erstkommunionfeier in St. Florian wurde am So, 31. 5. 2026 zu einem strahlenden Höhepunkt des Pfarrgemeindejahres. 27 Kinder zogen festlich in die Kirche ein – jede und jeder mit der eigenen Taufkerze in der Hand, als Zeichen dafür, dass Gott uns seit der Taufe beim Namen ruft und begleitet. Das große Tauf‑Erinnerungsfest hatte bereits im Vorfeld stattgefunden; im Glaubensbekenntnis wurde dieser Gedanke noch einmal bewusst aufgegriffen.
Es war eine Messe, die ganz den Kindern gehörte: Von der Begrüßung über das Kyrie bis zu den Fürbitten gestalteten die Erstkommunionkinder die Feier vollständig selbst. Mit großer Konzentration und spürbarer Freude lasen sie Texte, trugen Bitten vor und brachten in einer vielfältigen Gabenbereitung Symbole ihres Glaubens und ihres Alltags zum Altar.
In seiner Predigt knüpfte Pfarrer Gerald liebevoll an die Lebenswelt der Kinder an: „Gott gibt uns ein kräftiges Zeichen, dass er da ist – heute bekommt ihr in der Kommunion das ‚dicke Bussi‘ von Jesus. Er bleibt für immer bei dir!“ Ein Bild, das viele Herzen sichtbar berührte.
Dann der große Moment der Erstkommunion: Mit Ruhe und Würde empfing jedes Kind einzeln die Kommunion – ein persönlicher Augenblick, der unter die Haut ging. Erst danach folgte die Kommunion für die gesamte Gemeinde. Da die Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt war, brauchte dieser Teil Zeit – aber gerade das machte die Feier besonders: Gemeinschaft braucht Raum und Geduld.
Nach der Messe wurde im Florianisaal und am Kirchenplatz fröhlich weitergefeiert – mit vielen Begegnungen, Fotos, Gesprächen und strahlenden Kindern, die ihren großen Tag sichtlich genossen.
Über das ganze Jahr hinweg wurden die Kinder liebevoll von Nadja Henrich, Pastoralassistentin Manuela Bistricky und Pfarrer Gerald begleitet. Regelmäßige Vorbereitungsmessen, kindgerechte Einheiten und gemeinsames Wachsen im Glauben führten zu einer Feier, die zeigte: Glaube lebt von Beziehung – zu Gott und zueinander.
Fotos: Michael Leitner



















































































