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Floripost Jänner/Februar 2026

Liebe Kinder, liebe Familien!

Der Start ins neue Jahr liegt schon wieder etwas zurück – wir waren Sternsingen, es gab einen Familiennachmittag in St. Florian und letzten Sonntag durften wir unsere Erstkommunionkinder in einer schwungvollen Familienmesse vorstellen!

Und es geht auch gleich weiter:

Am Sonntag, 25.1. feiern wir den „Sonntag des Wortes Gottes“ – ein Sonntag, an dem wir die Bibel – das Wort Gottes – in den Mittelpunkt stellen.
In St. Florian gibt es wie immer um 9:30 Uhr eine Messe (im warmen Floriani-Saal).
Parallel laden wir alle Kinder (und Begleitpersonen) zur Kinderkirche vor dem Floriani-Saal (im sogenannten Discaf) ein.

Und eine Einladung für Groß und Klein: Bitte bring Deine persönliche Bibel/Deine Kinderbibel/Dein Lieblingsbibel-Bilderbuch, … zum Gottesdienst mit

Am Sonntagnachmittag geht es gleich lustig weiter – ich darf Euch die Einladung von Regina aus St. Elisabeth weiterleiten:
Am Nachmittag vom Bibelsonntag, die herzliche Einladung  zu unserem  KINDERFASCHING, 25.1.2026 um 15.00 Uhr, im Pfarrsaal St. Elisabeth.
HERZLICH WILLKOMMEN zum verkleideten Spielen, Tanzen, Herumtoben, Kräftemessen, gemütlicher Jause und viel Spaß!!!
Plakat dazu

Schon davor gibt es morgen Abend die Möglichkeit in St. Florian gemütlich zusammenzusitzen, gemeinsam zu essen und zu trinken:
Freitag, 23.1. ab 18:00 Uhr Floriani-Heuriger im Floriani-Saal
Kommt vorbei und lasst Euch von uns mit gutem Essen und Wein verwöhnen!
Selbstverständlich können auch die Kinder mitkommen!

In den Semesterferien kehrt ein bisschen Ruhe ein, danach wartet dann schon die Fastenzeit auf uns!
Mit dem Aschermittwoch, am 18.2. beginnt die Fastenzeit – um 16:00 Uhr gibt es eine Aschenkreuzfeier für Kinder (Familien) in der Sakristei in St. Florian.

Am 1. Fastensonntag, 22.2. und am 5. Fastensonntag, 22.3. feiern wir – dann wieder in der Kirche – jeweils eine Familienmesse mit unseren Erstkommunion-Kindern.
Dazwischen, also am 1., 8. und 15.3. laden wir jeweils zur Kinderkirche in die Sakristei, parallel zur Messe in der Kirche.

Kinderkreuzwege wird es wieder in St. Elisabeth und St. Thekla geben – genaue Infos dazu folgen noch.
Eine Übersicht über alle Fastenzeit-Termine für Kinder in St. Florian ist bereits in Arbeit, sobald alles feststeht, schicke ich Euch die Einladung!

Die weiteren bisher geplanten Termine für dieses Jahr findet Ihr hier: https://st-florian.pfzfb.at/gottesdienste/familienmesse/ (dort gibt es auch den Folder zum Ausdrucken)
Momentan sind Kirchenmaus Flori und ich, Pastoralassistentin Manu, am Überlegen und Planen – soviel sei gesagt, es werden noch ein, zwei Termine, zu denen wir Euch einladen wollen, dazukommen!

Liebe Grüße aus St. Florian, Eure Kirchenmaus Flori und Pastoralassistentin Manu

Pastoralassistentin i.A. Manuela Bistricky

Seelenmesse Walter Mück

Seelenmesse Walter Mück – ein „Familienfest“ in St. Florian

Nach dem Begräbnis am Donnerstag in Jedlesee wurde am Freitag, 16. Jänner 2026, in seiner Pfarrgemeinde St. Florian die Seelenmesse für Walter Mück gefeiert – ein richtiggehendes „Familienfest“ für die Pfarrgemeinde St. Florian.

Zahlreiche ehemalige und aktuelle „Florianerinnen und Florianer“ waren gekommen, ebenso viele Menschen, die Walter aus anderen Zusammenhängen verbunden waren. Die Kirche war bis auf die letzten Plätze gefüllt.

Im Namen des designierten Erzbischofs – der sich derzeit auf Weiheexerzitien im Hinblick auf die Bischofsweihe am 24. Jänner 2026 befindet – leitete Bischofsvikar Dariusz Schutzki die Feier. Für die musikalische Gestaltung sorgten gemeinsam Heart-Chor und Kirchenchor. Vieles Organisatorische lag in den Händen der Familie Huppmann. Engagierte aus der Pfarrgemeinde und aus anderen Kontexten gestalteten die Agape und trugen in vielfältiger Weise zu einem spürbaren „Fest der Auferstehung und des Lebens“ bei.

In seinen Begrüßungs- und Einführungsworten erinnerte Pfarrer Gerald an Walter als Menschen, Christen und Seelsorger. Statt vorformulierter Fürbitten traten spontan unterschiedliche Menschen ans Mikrofon, um Gott zu danken oder Bitten auszusprechen – sehr persönliche Erinnerungs- & Dankesworte erklangen. Gerahmt wurden diese berührenden Wortmeldungen vom Taizé-Gesang „In manus tuas, Pater, commendo spiritum meum“ – „In deine Hände, Vater, empfehle ich meinen Geist“.

Nach dem bewegenden Gottesdienst blieben die Feiernden noch lange beisammen. Im Florianisaal und in weiteren Räumen des Pfarrhauses wurde weiter gefeiert, erzählt, erinnert – und miteinander angestoßen: „Voll Dankbarkeit stoßen wir auf unseren Walter an.“

Text: Gerald Gump
Fotos: Manuela Bistricky

Walter Mück heimgegangen

Do, 15. 1. 2026, 11 Uhr Einsegnung am Friedhof Jedlesee (Wien 21, Audorfgasse 47) mit Thomas Kaupeny
Fr, 16. 1. 2026, 16 Uhr Seelenmesse St. Florian mit Bischofsvikar Dariusz Schutzki (in Vertretung für den ernannten Bischof Josef Grünwidl, der auf Exerzitien im Hinblick auf seine Bischofsweihe am 24. 1. 2026 ist), anschl. Agape im Florianisaal!
Walter wird wohl von anderer Wirklichkeit aus lächelnd mit dabei sein…

Gestern am Christtag haben wir noch verkündet, dass die Engel die Friedens-Botschaft von Weihnachten in die Welt getragen haben: Dieser Friede ist jetzt für unseren Walter (Walter Mück, langjähriger Pfarrer von St. Florian) ewige Wirklichkeit geworden: Heute ist Walter in den frühen Morgenstunden zu unserem Liebenden Gott hinüber gegangen.

Gestern abends waren Ilse Kreml und Gustl Haunschmid noch lange bei ihm – es war abzusehen, dass es für diese Welt zu Ende geht – bald darauf hat er es dann geschafft.

Als ich letzten Mittwoch das letzte Mal bei ihm war, hatte ich den Eindruck – und er hat es auch so gesagt – dass alles für ihn passt. „Es ist, was es ist…“ hat er mir gesagt und damit ein Gedicht von Erich Fried zitiert: „Es ist, was es ist – sagt die Liebe!“: Wie passend für Walter.

Einen herzlichen Weihnachtsgruß an Euch alle – der uns an DEN erinnert, der gekommen ist, damit wir über diese Welt hinaus eine größere Hoffnung haben und uns dereinst auf ein Wiedersehen freuen dürfen…

Text: Gerald

Floripost vom Dezember

Liebe Kinder, liebe Eltern!

Hier ist wieder einmal Eure KIrchenmaus Flori: Heute darf ich Euch zwei Einladungen schon für Jänner schicken!

Sternsingen – von 2.-6.1. ziehen die Sternsinger wieder von Haus zu Haus und bringen die frohe Botschaft von Jesu Geburt.

Dafür brauchen wir Dich! Wenn Du Sternsingen gehen möchtest, melde Dich bitte bei der Jungschar St. Thekla oder bei Regina Tischberger in St. Elisabeth an!

Du findest das Anmeldeformular und die Kontaktdaten hier: https://pfzfb.at/2025/12/06/sternsinger-2026/

In St. Florian gibt es die Möglichkeit am 6.1. in der 9:30 Messe als Sternsinger dabei zu sein! Wir feiern gemeinsam Messe mit Kinderkirche und am Ende der Messe singen wir Sternsinger-Lieder am Kirchenplatz – wenn Du magst, alles im königlichen Sternsinger-Gewand. Dafür melde Dich bitte bei PAss Manu an.

Sternsingen von Haus zu Haus wird – wie oben steht – von der Jungschar St. Thekla und St. Elisabeth organisiert.

Und nach dem Sternsingen geht es gleich weiter mit dem Familiennachmittag am 10.1. um 15:00 in St. Florian – Einladung HIER

Unser Thema: Miriam, Rut und Elisabeth – drei mutige Frauen

Geschichten, Lieder, Basteln und Jause warten auf Euch. Der Nachmittag ist für Kinder zwischen 5-10 mit Begleitperson(en).

Wir bitten um Anmeldung bis 21.12. bei Manu oder online: Anmeldung Familiennachmittag 10.1.2026 – Formular ausfüllen

Und nicht vergessen:

Am Sonntag, 14.12. ist wieder adventliche Kinderkirche um 9:30 Uhr.

Und am 24.12. um 16:00 feiern wir eine Weihnachtsmesse für Kinder und Senioren.

Herzliche Einladung zu diesen beiden Gottesdiensten!

Liebe Grüße,
eure Kirchenmaus Flori und Pastoralassistentin Manu

Zur An- bzw. Abmeldung vom Flori-Post-Newsletter bitte um eine kurze Nachricht an Manu!

Sterne schauen in Wien

Firmlinge der Pfarrgemeinde St. Florian gestalteten vor der Kirche die erste „Sternenbank“ Wiens: Unterstützung für Menschen,

die vor, während oder nach der Geburt ein Kind verloren haben.

Pfarrer Gump: Den ungeweinten Tränen Raum und Stimme geben.

Ein Ort der Erinnerung an Sternenkinder wurde in der Pfarre zur Frohen Botschaft am Kirchenvorplatz St. Florian (Wien 5, Wiedner Hauptstr. 97) geschaffen. Eine Sternenbank gibt Betroffenen Unterstützung und spricht sich in der Öffentlichkeit gegen das Schweigen aus. Die Firmlinge der Pfarrgemeinde gestalteten die Bank und so wurde diese auch am Sa, 24. 5. 2025 im Anschluss an den Firm-Gottesdienst gesegnet.

Woher kommt die Idee?

Initiatorin Lisi Weihs, die in der Pfarre Trauerbegleitung anbietet, hat auf einer Fachtagung der Sternenkindhilfe den kärntner Verein Wandelstern (https://www.wandelstern.info) kennen gelernt und ihre Idee durch Sternenbänke zusätzlich öffentliche Orte der Erinnerung zu schaffen.

Wozu Sternenbänke?

Das Wichtigste zuerst – eine Sternenbank soll ein Ort der Erinnerung an alle Sternenkinder sein. Babys, die während der Schwangerschaft oder rund um die Geburt sterben, werden von Betroffenen oft „Sternenkinder“ genannt, da die medizinischen Fachwörter wie Fehlgeburt und Totgeburt, nicht im geringsten an die Gefühle von Betroffenen herankommen.

Neben der Erinnerung ist sie auch eine Unterstützung für Betroffene. Es befindet sich ein QR Code (https://www.mein-sternenkind.net) darauf, der auf die Seite von „Mein Sternenkind – dem österreichischen Verband der Sternenkindhilfe“ verlinkt, wo eine online-Hilfskarte auf Unterstützungsangebote für Betroffene hinweist.

Und drittens soll die Sternenbank eine öffentlichkeitswirksame Funktion haben. Es ist endlich an der Zeit über das Thema Sternenkinder zu reden. Die wenigsten wissen, dass ca. jede 3. Frau mindestens einmal in ihrem Leben ein Sternenkind zu Welt bringt. Trotz dieser hohen Zahlen, wird weiterhin darüber geschwiegen und Betroffene in die Einsamkeit gedrängt. Lisi Weihs fordert: „Lasst uns anfangen, das zu ändern. Schaffen wir einen Raum, wo Trauer und lebendige Erinnerung sein darf.“

Die Umsetzung

Im Zuge der diesjährigen Firmvorbereitung haben sich die Firmlinge aus St. Florian mit Lisi Weihs dem Thema Tod, Sterben und Sternenkinder genähert und viele Fragen gestellt. Doch es ist nicht allein beim Reden geblieben, sie haben gemeinsam mit Veronika Säckl (Leiterin der Firmvorbereitung) etwas Wertvolles gestaltet und geschaffen – die erste Sternenbank Wiens!

Am Sa, 24. Mai 2025 wurde sie nach der Firmung von Pfarrer Gerald Gump gesegnet.

„Ich habe in meiner eigenen Familie solch eine Situation sehr nahe erlebt“ erzählt Gump, „und als Seelsorger oft erzählt bekommen: Wieviel Leid mit dem Tod von Kindern verbunden ist – und wieviel größer dieses ist, wenn kein Raum ist, davon zu erzählen. Unsere Bank soll mithelfen, den ungeweinten Tränen und unausgesprochenen Worten Raum zu geben!“

Einladung

Und Weihs spricht namens der Pfarre eine offene Einladung aus: „Kommen Sie vorbei, nehmen Sie Platz auf der Sternenbank, schicken Sie Betroffenen den Link, kommen Sie ins Gespräch, hören Sie zu oder gedenken Sie in Stille Ihrem Sternenkind“, erklärt sie. „Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten die Sternenbank zu nutzen. Und vielleicht inspiriert Sie auch der Spruch aus Der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupery: ‚Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können!‘ “

Fotos: Lisi Weihs, Pfarre zur Frohen Botschaft

Für Rückfragen:

Lisi Weihs

Trauerbegleitung und Coaching

www.weihs.org

Tel: +43 699 10 734 116

E-Mail: beratung@weihs.org

LAG im Interview

Marco Ramiréz von der Lateinamerikanischen Gemeinde (LAG) wurde vom „Sonntag“ interviewt: wie er auf St. Florian gekommen ist, warum es ihm wichtig ist, Gottesdienst auf Spanisch zu feiern, was die „Emmaus-Einkehrtage sind“ und einiges mehr.

Das Interview findest du HIER,
abgedruckt im „Sonntag“ (=Wiener Kirchenzeitung) vom 4.5.2025 auf Seite 12.

Unsere Osternacht

Das Ende?

Nach 40 Tagen Fasten- und Vorbereitungszeit ist endlich alles vorbei.

Oder?

Mit der Auferstehungsfeier geht es erst richtig los: 50 Tage Feier der österlichen Zeit und der Aufbruch ins neue Leben. Am Karsamstag abends haben wir mal den Start gefeiert:

  • Im Osterfeuer vor der Kirche das Alte verbrannt
  • mit Christus, dem Licht, in die Kirche eingezogen
  • Mit dem HeartChor und einer großen Feiergemeinde Gottesdienst gefeiert und gejubelt
  • dabei unser Taufversprechen erneuert
  • Speisen gesegnet und Ostereier verteilt
  • und die Feier im Florianisaal noch lange fortgesetzt.

Fotos: Stefan W.

Lasst Florian strahlen

Flo-Putz am 5.4.2025

Ob Boden, Wand, Decke, Kästen, Glasflächen, …
(fast) alles wurde Opfer unserer Reinigungswut.
Etwa 12 Personen (incl. Mitgliedern der lateinamerikanischen Gemeinde LAG) saugten, wischten, kehrten, entstaubten, .. damit unsere Kirche für Ostern gerüstet ist.

Hier einige bei der Arbeit:

Aschermittwoch bei uns

Aschermittwoch auf vielen Ebenen – neben den gesamtpfarrlichen Aktionen beim „Aschenkreuz to go“ gab’s in St. Florian Kindergartenfeiern, eine Kinderfeier am Nachmittag und dann abends die Feier der Pfarrgemeinde.

PAss erzählt: Am Aschermittwoch durfte ich wie jedes Jahr den Vormittag in unserem Kindergarten St. Florian verbringen und mit den Kindern gemeinsam den Beginn der Fastenzeit feiern. „Gott sieht Dein Herz. Er liebt dich so wie Du bist“: Diese Botschaft stand im Zentrum der drei kurzen Feiern mit den Igeln-, Bären- und Eulen-Kindern (Kindergarten-Gruppen) in ihren Gruppenräumen und war auch die Zusage bei der Spendung des Aschenkreuzes. Ein paar Sätze aus dem Tagesevangelium in ganz einfacher Sprache führten uns zu dieser Botschaft und mit einem altbekannten Lied lobten wir Gottes wunderbare, große Liebe.

Wer wollte, bekam dann ein Aschenkreuz auf die Stirn. Da das jedoch sehr schnell wieder verblasst, konnte jedes Kind ein kleines rotes Papierherz mitnehmen, das auch in den nächsten Tagen, z.B. im Kindergartenrucksack immer wieder an den Aschermittwoch erinnert. Am Ende sangen wir uns gegenseitigen Gottes wunderbar großen Segen zu.

Bei den Bienchen, den Krippenkindern, haben wir das violette Tuch und das rote Herz bestaunt und die weichen Palmkätzchen gefühlt.

Für mich sind es immer wieder ganz besondere Vormittage, die ich mit den Kindern im Kindergarten verbringen darf, wenn die einen sagen, „Ich kenn Dich!“ und die anderen fragen „Wer bist du?“ und mich, in dem ungewohnten „Feiergewand“, trotzdem ohne Vorbehalte in ihre Gruppe aufnehmen.

Um 16 Uhr eine offene Kinderfeier – ebenso von PAss Manu gestaltet. Sie berichtet:

Eine kleinere Gruppe Kinder und Erwachsene traf sich im Hof rund um eine Feuerschale. Gemeinsam verbrannten wir die trockenen, leblosen Palmzweige, legten damit auch alles, was wir in den letzten Tagen falsch gemacht hatten, dazu und baten Gott um sein Erbarmen, bis die Sonne wieder scheint. Das Fastenzeit-Thema „Verwandlung feiern“ begegnete uns dann im Kreuz. So wie die aufgehende Sonne die Nacht in den Tag verwandelt, wird Ostern das Kreuz als Zeichen des Leides, des Todes in ein Zeichen des Lebens, der Auferstehung und ein Zeichen der Zugehörigkeit zu Jesus verwandeln. Mit dem Zuspruch „Gott schenkt Dir Kraft zur Verwandlung, er liebt dich“ wurden wir dann mit diesem Zeichen des Kreuzes aus Asche gesegnet.

Bericht und Fotos: Manuela Bistricky

Abends dann die Feier der Pfarrgemeinde: Nach 2 Monaten Kirchenabstinenz (Die Sonntagsmessen wurden im geheizten Florianisaal gefeiert) gab’s Treffpunkt vor der Kirche, Verbrennen der alten Palmzweige samt Segnung der Asche – und dann erstmals eben wieder gemeinsamer Einzug in unsere Kirche.

Als Bibelstelle wurde Genesis 32,23-33 gelesen – Jakob stellt sich seinen dunklen Seiten, ringt mit dem „Gottesstreiter“, wird verletzt – aber genau da heraus kam sein neuer Segensweg: Die dunklen Seiten waren nicht weg, er hinkt ein Leben lang, doch wurden sie in eine neue Wirklichkeit gewandelt: ER wurde Vater des Volkes Gottes!

Das Symbol der Muschel wird uns – gemäß der Leitlinie „Verwandlung feiern“ – durch die 40 Tage begleiten: Gott, der die Sandkörner und Irritationen des Lebens, eingebettet und geborgen in Muschelschalen letztlich in neues, perlenhaftes Leben wandelt (vgl. Foto vom Deutekärtchen unten).

Mit dem Aschenkreuz wurde der Neuanfang markiert und im Gebetsteil vor Gott gebracht – um jetzt durch 40 Tage diese Verwandlung zu feiern…

Floripost vom Aschermittwoch

Liebe Kinder, liebe Eltern!

 

Heute startet die Fastenzeit mit dem Aschermittwoch

Um 16:00 Uhr gibt es einen Kindergottesdienst mit Aschenkreuz in der Sakristei (St. Florian). 

Wir treffen uns im Hof (bei der Einfahrt ins Pfarrhaus Hausnummer 97 gerade nach hinten)!  

In der Fastenzeit gibt es in St. Florian jeden Sonntag eine Kinderkirche parallel zur Messe um 9:30 Uhr.
 

Herzliche Einladung zu unserem heurigen Fastenzeit-Thema „Verwandlung feiern“ gemeinsam Gottesdienst zu feiern! 

Diesen Sonntag, 9.3. wird die 9:30 Uhr Messe wieder von unserem Familienchor musikalisch gestaltet, wir feiern ab dann auch wieder jeden Sonntag in der Kirche. 

Die Kinderkirche findet in der Sakristei statt. 

Im Anschluss gibt es Fastensuppe im Florianisaal – bitte um eine rasche Anmeldung (eigentlich heute noch) im Pfarrbüro St. Florian.  

Kinderkreuzwege gibt es wieder in St. Elisabeth und St. Thekla:
 
Dienstag, 18.3. 16:30 Uhr in St. Thekla Donnerstag, 27.3. 16:00 Uhr in St. Elisabeth 

Eine ruhige Fastenzeit wünschen Euch 


Eure Kirchenmaus Flori und Pastoralassistentin Manu